
Berufskleidung für Servicekräfte ist weit mehr als ein Outfit: Sie ist Arbeitsmittel, Visitenkarte und Ausdruck der Unternehmenskultur zugleich. Damit Teamkleidung von Gästen als stimmiger Gesamteindruck wahrgenommen wird, sollten die Mitarbeitenden sich darin wohlfühlen, denn das strahlen sie dann auch aus, findet Claudia Willig, Verkaufsleiterin bei Mewa. Sie berät bei dem Textildienstleister Kunden aus Hotellerie und Gastronomie bei der Einkleidung des Personals.
Einheit ja, Uniform nein
„Wer in Serviceberufen arbeitet, erwartet keine modischen Experimente – wohl aber Kleidung, die sich an aktuellen Trends orientiert und gleichzeitig passt und bequem ist“, sagt die Expertin. Seit vielen Jahren berät sie Unternehmen der Branche und hat immer wieder erfahren, wie wichtig die Verbindung von Optik und Funktion bei Berufskleidung ist. Gerade bei langen Schichten spielen angenehme Materialien und ein durchdachter Schnitt eine zentrale Rolle. Hinzu komme der Wunsch, trotz einheitlicher Teamoptik nicht völlig austauschbar zu wirken. „Kleine Wahlmöglichkeiten – etwa zwischen Hemd oder Poloshirt, unterschiedlichen Schnitten oder bei Damen zwischen Hose oder Rock – werden als Zeichen von Respekt und Wertschätzung wahrgenommen“, sagt sie und ergänzt: „Professionell aufzutreten ist gut, aber bitte, ohne die eigene Persönlichkeit vollständig abzugeben.“
Die Marke sichtbar machen
Bei der Auswahl der Kleidung zählt für sie daher Fingerspitzengefühl: „Die Herausforderung besteht darin, einen klaren Look zu definieren, der sowohl zum Konzept des Hauses passt als auch den unterschiedlichen Anforderungen im Service gerecht wird“. Schließlich steht für Restaurant- und Hotelleitungen der Gesamteindruck im Fokus. Die einheitliche Kleidung der Fachkräfte in Service, Küche und am Empfang soll Wiedererkennungswert haben, Markenwerte transportieren und Gästen Orientierung geben. Gleichzeitig muss sie praktisch sein: pflegeleicht, hygienisch, langlebig und wirtschaftlich.
Lösungen statt Gegensätze
„Starre Uniformkonzepte sind überholt“, lautet das Fazit ihrer Beratungsgespräche. Modulare Lösungen dagegen, die eine klare Linie vorgeben und dennoch Spielraum im Detail lassen, schaffen Akzeptanz auf beiden Seiten. „Professionelle Textildienstleister können dabei helfen. Wir bieten Kollektionen an, die im Mix-and-Match-Verfahren vielfältige Optionen ermöglichen, um Optik, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen“, so die Expertin, die Mode liebt, aber auch weiß, was die Praxis im Gastronomiebetrieb braucht.
Der Trend zu Casual hält an
Auch habe sich in den vergangenen Jahren der Blick auf Berufskleidung deutlich wahrnehmbar verändert: Casual-Business-Konzepte ersetzen zunehmend klassische Outfits, nachhaltige Materialien gewinnen an Bedeutung und Komfort rückt stärker in den Fokus. Kleidung werde heute auch als Faktor der Arbeitgeberattraktivität verstanden, als Signal dafür, wie ein Betrieb mit seinem Team umgeht. „Wir beraten unsere Kunden dahingehend, wie sie ihren eigenen Anspruch und die Wünsche ihrer Beschäftigten zusammenbringen können. Und durch den Aufbau unserer Kollektionen können wir bei Mewa beides bieten: einen einheitlichen Auftritt aller im Team, der gleichzeitig individuelle Wünsche berücksichtigt“, erklärt Claudia Willig.
Claudia Willig
Verkaufsleiterin bei Mewa
„Kleine Wahlmöglichkeiten – etwa zwischen Hemd oder Poloshirt, unterschiedlichen Schnitten oder bei Damen zwischen Hose oder Rock – werden als Zeichen von Respekt und Wertschätzung wahrgenommen.“
Bild- und Filmmaterial
Pressekontakt
CAT Communications
Frau Catrin Meyringer Telefon: +43 664 503 77 67 catrin.meyringer@catcom.at
Demelgasse 21 - 23 2340 Mödling
