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Von Kopf bis Fuß auf Hygiene eingestellt

In sensiblen Arbeitsumfeldern muss Berufskleidung sauber und hygienisch einwandfrei sein. Da Mantel und Hose allein oft nicht ausreichend sind, bietet der Textil-Dienstleister MEWA ein komplettes Sortiment, das für ein gepflegtes Erscheinungsbild vom Scheitel bis zur Sohle sorgt.



Kittel, Kasack und Hose sind eine gute Basis-Ausstattung. Für umfassenden Schutz und Sicherheit ist – im Besonderen in Lebensmittelbetrieben – allerdings nur dann gesorgt, wenn auch entsprechendes Zubehör getragen wird. Vor allem im Umgang mit unverpackten Lebensmitteln gehören Kopfhaube, Mundschutz, Bartschutz, Einweghandschuhe und Arbeitsschuhe dazu. MEWA bietet diese Zusatzartikel zum Kauf an, die Hygienekleidung wird im Full-Service bereitgestellt. Das bedeutet: Die Kleidungsstücke durchlaufen einen durchdachten Prozess, der sicherstellt, dass jederzeit hygienisch unbedenkliche Kleidung vorhanden ist – vom Abholen, Waschen, Trocknen, Glätten und Ausliefern beim Kunden bis zum Einsortieren in den Wäscheschrank. Dazu zählt auch die Kontrolle der Kleidungsstücke auf Verschleißerscheinungen, Beschädigungen oder Restverunreinigungen. „Kleidung im MEWA Textil-Service entspricht den einschlägigen HACCP-Anforderungen und somit auch den Anforderungen aus den EU-Richtlinien heraus“, erklärt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer von MEWA in Österreich.


Anschaffung und Pflege: Worauf ist bei Hygienekleidung zu achten?


Bei der Kleidung sorgen innenliegende Taschen in Jacken dafür, dass keine Gegenstände herausfallen und in den Produktionsprozess gelangen können. Zum Verschließen eignen sich verdeckte Druckknöpfe. Genauso wichtig wie die Kleidung ist das Zubehör, das sich aus Kopfbedeckung, Mundschutz, Einweghandschuhen, Arbeitsschuhen und manchmal auch einem Bartschutz zusammensetzt.



Nur professionelle Pflege, wie sie Textil-Dienstleister wie MEWA sie im Full-Service bieten, garantiert einwandfreie Kleidung, die den internationalen Hygienestandards gerecht wird. Waschmaschinen in privaten Haushalten sind dafür nur bedingt geeignet.


Wissen schafft Akzeptanz


Die Mitarbeiter müssen wissen, dass es bei Hygienekleidung neben der Produkthygiene nicht zuletzt auch um die eigene Gesundheit geht. Hier ist Aufklärung erforderlich, die zum Tragen der Kleidung motiviert. Außerdem spielt der Wohlfühlfaktor eine Rolle. Ein Outfit, das gut sitzt und in dem man nicht schwitzt, hat man gerne an. Wichtig ist zusätzlich, dass die Anweisungen für ausnahmslos alle, also auch für Vorgesetzte, gelten und dabei konsequent befolgt werden. Klar muss sein, dass persönliche Kleidung sowie Schmuck und Uhren komplett abzulegen sind.

Unverzichtbar: Regelmäßiges Wechseln von Hygienekleidung

Sauberkeit muss sein und ist für die Hygiene genauso wichtig wie für die Optik. Wie oft Hemd und Hose vom Mitarbeiter gewechselt werden sollten, kann man den Hinweisen der DIN 10524 in Bezug auf einen hygienischen Dresscode in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen entnehmen.

„Die DIN-Vorgaben zum Wechselrhythmus stellen eine gute Leitlinie dar“, so Bernd Feketeföldi weiter. „Jeder Arbeitgeber, dem das Thema Hygiene in seinem Betrieb ein Anliegen ist, sollte diese Norm ernst nehmen.“

Die DIN 10524 unterscheidet drei verschiedene Risikoklassen

Zur Risikoklasse 1 gehört, wer mit Lebensmitteln hantiert, die durch ihre Verpackung geschützt sind oder die danach vom Hersteller bzw. Verbraucher weiter verarbeitet werden, also beispielsweise Obst, Gemüse oder Tiefkühlprodukte. Sofern die Berufskleidung nicht schneller verschmutzt, ist hier ein wöchentlicher Wechsel ausreichend.

Strenger sind die Regelungen für Mitarbeiter der Risikoklassen 2 und 3. Sie sind mit unverpackten, leicht verderblichen Lebensmitteln in Kontakt. Deshalb sollten sie mindestens einmal täglich frische Kleidung anziehen, bei Verschmutzung auch öfter pro Tag bzw. pro Schicht.

Um diesen Ansprüchen Genüge zu tun, muss stets genug Wechselkleidung im Betrieb vorrätig sein. Dort sollten sich die Mitarbeiter auch umziehen, nicht schon zu Hause. Die DIN 10524 warnt vor sogenannter Kreuzkontamination von frischer durch bereits benutzte Berufskleidung: Eine getrennte Aufbewahrung ist unerlässlich. Bernd Feketeföldi erklärt die Lösung von MEWA: „Wir bieten unseren Kunden spezielle Wäscheschrank-Systeme an. Dort hat jeder Mitarbeiter ein eigenes abschließbares Fach für seine sauberen Hosen, Mäntel oder Shirts. Die gebrauchte Berufskleidung wird in ein hygienisch abgetrenntes Sammelfach für Schmutzwäsche geworfen und von einem unserer Service-Mitarbeiter abgeholt.“

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Ihr Ansprechpartner

Frau Catrin Meyringer

CAT Communications

Demelgasse 21 - 23

2340 Mödling