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MEWA Textil-Management ist praktizierter Umweltschutz

Seit mehr als 30 Jahren entwickelt man bei MEWA die Umwelttechnik kontinuierlich fort. Durch eigene technische Entwicklungen hat MEWA daran mitgewirkt, den Stand der Umwelttechnik in der Branche kontinuierlich zu verbessern. Das gilt einerseits für die Produktionsbetriebe und andererseits für die Produkte und Dienstleistungen selbst. Bereits 1997 wurde MEWA mit dem internationalen Umweltzertifikat nach ISO 14001 ausgezeichnet. Ein Engagement, das im vergangenen Jahr auch öffentlich honoriert wurde: Beim „Austria‘s Leading Companies“-Award 2014 belegte MEWA Österreich in der Kategorie „Goldener Mittelbau“ nicht nur insgesamt den dritten Platz unter den erfolgreichsten Betrieben des Landes, sondern österreichweit auch Platz 4 in der Kategorie „Nachhaltigkeit“.



„Die bei uns praktizierte Umwelttechnik geht weit über die Anforderungen des Gesetzgebers hinaus. MEWA will und ist auch auf diesem Gebiet führend und hat es sich zum Ziel gesetzt, auf dem Gebiet der Ressourcenschonung besser zu sein als es das Gesetz vorschreibt“, erklärt Stefan Janzen, technischer Geschäftsführer der MEWA Textil-Service GmbH.


Das MEWA Mehrwegprinzip


Umweltschonende Produktionsprozesse, Wärmerückgewinnung, thermische Verwertung von Reststoffen sowie nicht zuletzt der sparsame Gebrauch von Frischwasser garantieren einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Mit dem Ressourcen schonenden MEWA Mehrwegprinzip wird eine erhebliche Menge Abfall eingespart. Putztücher von MEWA werden viele Male gewaschen und wiederverwendet. Transport und Lagerung erfolgen in dem eigens von MEWA entwickelten Safety Container SaCon®. Die Tücher selbst bestehen zu rund 50 Prozent aus recycelten Garnen.



Bei MEWA Berufskleidung versteht sich das Mehrwegprinzip von selbst. Sogar die Anlieferung der Kleidung erfolgt in textilen, wieder verwendbaren Wäschesäcken.

Reinheitsgrad von 99,8 Prozent

Grundsätzlich sind alle MEWA Betriebe europaweit mit einer eigenen Abwasseraufbereitungsanlage ausgestattet. In der chemisch-physikalischen Vorbehandlung des Abwassers werden Schmutz- und Schadstoffe weitestgehend vom Wasser getrennt. In der biologischen Reinigungsstufe zersetzen Bakterien die gelöste Schmutzfracht. So erreicht MEWA in der Abwasseraufbereitung einen Reinheitsgrad von 99,8 Prozent.

Ressourcenschonung ist ein wesentlicher Bestandteil des MEWA Umweltmanagementsystems. Ein spezielles Wiederverwertungssystem für Spül- und Waschwasser – die Kaskadentechnik – filtert noch verwertbares Waschwasser aus der Hauptwäsche und dem Spülvorgang und bereitet es für eine mehrstufige kreislaufartige Wiederverwendung im Waschprozess auf. Das reduziert den Wasserverbrauch gegenüber herkömmlichen Verfahren um bis zu 50 Prozent.

Umweltschonend waschen

MEWA setzt selbstverständlich biologisch abbaubare Wasch- und Waschhilfsmittel ein, die durch spezielle Dosier- und Steuerungssysteme dem Verschmutzungsgrad der Textilien angepasst werden. Auf diese Art wird nur so viel Waschmittel wie unbedingt nötig eingesetzt. Gegenüber traditionellen Waschverfahren bedeutet das eine um bis zu 85 Prozent geringere Belastung der Umwelt.

Energiesparen à la MEWA – wie aus Schmutz Energie wird

MEWA setzt mehrstufige Wärmerückgewinnungs-Systeme ein, um den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Durch Wärmetauscher kann die Energie aus den Wasch- und Trocknungsanlagen für das Aufheizen von Wasser und von Betriebsräumen genutzt werden.
Darüber hinaus werden bei MEWA ausgewaschene Schmutzstoffe – vorwiegend Altöle aus Putztüchern – thermisch verwertet. So werden bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs für Trockner- und Waschstraßen bei der Bearbeitung von Putztüchern gedeckt. Die dazu notwendigen Dampfkesselanlagen sind aus Umweltschutzgründen mit Hochtemperatur-Brennkammern und Rauchgaswäschern ausgestattet. Die Abluft wird erst nach gründlicher Säuberung abgeleitet. Durch diese Maßnahmen spart MEWA pro Jahr mehrere Millionen Liter Heizöl ein.

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Ihr Ansprechpartner

Frau Catrin Meyringer

CAT Communications

Demelgasse 21 - 23

2340 Mödling