Verwendung von Cookies

Diese Website verwendet Cookies. Durch Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung zu. Details entnehmen Sie hier.

Mehr als eine Million Arbeitnehmer tragen MEWA Kleidung

Im deutschen Oberhausen wurde im Dezember vergangenen Jahres Tolga Kocaoglu, der als Schmelzer bei dem Löttechnikunternehmen Felder beschäftigt ist, mit Berufskleidung von MEWA ausgestattet. Damit bewegt sich die Zahl der von MEWA eingekleideten Personen nun im siebenstelligen Bereich – das bedeutet: Mehr als eine Million Arbeitnehmer tragen MEWA! Die Felder GmbH ist eines von 170.000 Unternehmen in Europa, die das MEWA Textil-Management nutzen. MEWA gehört zu den Marktführern in der Branche textile Dienstleistungen und übernimmt für Unternehmen die komplette Ausstattung mit Mitarbeiterkleidung – das beinhaltet die Beratung zum richtigen Outfit, das Holen und Bringen der Kleidung, die Wäsche und Pflege sowie Ausstattungsanpassungen.



„Die Pflege der Berufsbekleidung an einen externen Dienstleister auszulagern, ist einerseits ein Service und eine Entlastung für die Mitarbeiter, hat aber andererseits auch oft mit Qualitätsansprüchen und Rechtssicherheit zu tun. Viele Arbeitgeber sind sich nicht bewusst, welche Verantwortung sie ihren Mitarbeitern mit dem Waschen der Arbeitskleidung übertragen“, erklärt Bernd Feketeföldi, Geschäftsführer von MEWA in Österreich. „In der Lebensmittelbranche wird beispielsweise die Einhaltung von hohen Hygienestandards vorausgesetzt. Diese können nur professionelle Textildienstleister sicherstellen und sollte nicht den Mitarbeitern überlassen werden. Darüber hinaus ist nur bei Waschtemperaturen ab 70 Grad hygienische Unbedenklichkeit gewährleistet.“


Zeiteinsparung, logistische Entlastung, Kostentransparenz und Rechtssicherheit


Das Interesse in Unternehmen, sich für professionell gepflegte Berufskleidung zu entscheiden, ist europaweit vorhanden. Die Servicevorteile eines textilen Dienstleisters wie MEWA liegen auf der Hand. Zeiteinsparung, logistische Entlastung, Kostentransparenz und Rechtssicherheit, wenn es Schutzkleidung sein muss, veranlassen immer mehr Arbeitgeber dazu, ihre Mitarbeiter von Profihand anziehen zu lassen.



Das Ergebnis einer Umfrage, die die GfK im Auftrag des europäischen Dachverbands der Textil-Service-Anbieter ETSA im Jahr 2012 unter Arbeitnehmern durchführte lautet: 40 Prozent der Befragten finden Berufsbekleidung im Full-Service gut, weil sie dadurch Zeit und Geld sparen und den Schmutz nicht in der eigenen Waschmaschine haben.

Ihr Ansprechpartner

Frau Catrin Meyringer

CAT Communications

Demelgasse 21 - 23

2340 Mödling