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Chemikalienschutzkleidung bietet optimale Sicherheit

In diesem Jahr stand der Welttag für Arbeitssicherheit am 28. April 2015 unter dem Motto „Sicherheit und Gesundheit beim Gebrauch von Chemikalien am Arbeitsplatz“. Denn in chemischen Betrieben besteht eine besonders große Gefahr der gesundheitlichen Beeinträchtigung durch Chemikalien. Deshalb ist die persönliche Sicherheit der Mitarbeiter in Arbeitsumfeldern wie in Chemiefabriken, bei Batterieherstellern, in der Galvanikindustrie sowie in Laboren von Forschungsanstalten immer ein wichtiges Thema.


Testen vor Entscheiden lohnt sich

Die Normerfüllung einer Chemikalienschutzkleidung kann nur grob die Richtung vorgeben, sagt aber nichts über die tatsächliche Eignung am Einsatzort aus. Dies resultiert daraus, dass die Prüfbedingungen im Labor und die Anforderungen in der Praxis deutlich voneinander abweichen können. Welche Schutzkleidung sich im jeweiligen Fall eignet, sollte stets auf die am Arbeitsplatz eingesetzten Chemikalien abgefragt werden.

„Im Rahmen der Prüfung nach Typ 6 (entspricht den Anforderungen der Norm EN 13034) muss die Beständigkeit mit nur einer von vier Chemikalien nachgewiesen werden – daraus resultiert auch der Hinweis auf die eingeschränkte Schutzwirkung gegen flüssige Aerosole, Spray und leichte Spritzer“, gibt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer von MEWA Österreich, zu bedenken.

Daher sollte die Entscheidung für eine bestimmte Schutzkleidung immer anhand der am Arbeitsplatz eingesetzten Chemikalien unter Berücksichtigung ihrer Konzentration, der Temperatur und Einwirkzeit getroffen werden.

„Außerdem ist es ratsam, solche Kleidung vor ihrer Anschaffung zu testen, um herauszufinden, wie sich Fasersubstrate bei der konkreten Chemikalie verhalten. Ist die Entscheidung für ein geeignetes Gewebe gefallen, empfehlen wir zusätzlich einen praxisbezogenen Tragetest – nur so wird endgültig deutlich, ob eine Kleidung auch wirklich die am Arbeitsplatz erforderlichen Bedingungen optimal erfüllt“, erklärt Bernd Feketeföldi das Prozedere rund um die Wahl der richtigen Chemikalienschutzkleidung.

Schutzkleidung, bei der die Chemie stimmt

MEWA hat mit den Kollektionen MEWA Twinstar Prodect Special und MEWA IDEAL® PRODECT Special Chemikalienschutz-Kleidung im Programm, die selbstverständlich alle Sicherheitsanforderungen gemäß den Vorschriften vollständig erfüllt und darüber hinaus hautfreundlich und komfortabel sind: Ein spezielles flüssigkeitsabweisendes, imprägniertes Gewebe schützt perfekt und weist zusätzlich antistatische Eigenschaften auf, da gerade im chemischen Arbeitsumfeld schnell entzündlicher Dampf oder Staub entsteht, der in Kombination mit einer elektrostatischen Entladung eine Explosion auslösen kann.

Professionelle Pflege ist unerlässlich

Um ihre Schutzfunktion dauerhaft zu erhalten, sollte Chemikalienschutzkleidung nicht selber gewaschen werden. Beim professionellen Pflegeverfahren durch ein professionelles Textilservice-Unternehmen wird die Kleidung in der Regel nach jedem Waschen je nach Erfordernis nachgerüstet. „Wir greifen auf validierte Reinigungs- und Bearbeitungsprozesse zurück und sorgen bei Chemikalienschutzkleidung für ihre regelmäßige Imprägnierung, um den erforderlichen Schutz aufrecht zu halten“, erläutert Bernd Feketeföldi die Wichtigkeit der professionellen Pflege von Schutz- und Berufskleidung.

WWW WorldWideWork by MEWA: Der Katalog mit Markenvielfalt für den Arbeitsschutz

Ergänzend zur Berufs- und Arbeitsschutzkleidung bietet MEWA im aktuellen Arbeitsschutzkatalog WWW WorldWideWork by MEWA die optimale Auswahl an Arbeitsschutzartikeln wie Sicherheitsschuhe, Handschuhe und vieles mehr an, um am Arbeitsplatz optimal geschützt zu sein.

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Ihr Ansprechpartner

Frau Catrin Meyringer

CAT Communications

Demelgasse 21 - 23

2340 Mödling